International Conference on Primary Healthcare in Austria and Europe

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Bild (von links nach rechts): Dimitra Panteli (Observatory on Health Systems and Policies), Wolfgang Mückstein (Gesundheitsminister Österreich), Nathalie Berger (EC Director for Support to Member State reforms), Dana Burduja (EIB Projects Directorate), Janez Poklukar (Gesundheitsminister Slowenien)

 

Wie können Innovationen für mehr Resilienz im Gesundheitssystem sorgen und insbesondere in der Primärversorgung umgesetzt werden? Was können EU-Mitgliedstaaten voneinander lernen? Und wie unterstützt die EU neue Wege einer umfassenden, solidarischen Gesundheitsversorgung? Diese Themen wurden am 09. September im Rahmen der Hybrid-Konferenz „International Conference on Primary Healthcare in Austria and Europe: Innovation for Resilient Health Systems“, im Haus der Europäischen Union in Wien diskutiert.

Am Panel vor Ort waren der österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, der slowenische Gesundheitsminister Janez Poklukar, die Direktorin von DG Reform der Europäischen Kommission Nathalie Berger und Dana Burduja, Expertin der Europäischen Investment Bank vertreten. Moderatorin Dimitra Panteli vom European Observatory on Health Systems and Policies begrüßte rund 400 internationale Teilnehmer:innen, die die Konferenz online verfolgten.

Die Konferenz fand im Rahmen des „Technical Support Instruments“ der Europäischen Union statt und wurde in Kooperation zwischen dem Bundeministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, der Europäischen Kommission und dem European Health Forum Gastein organisiert.

Eröffnet wurde die Konferenz durch Bundesminister Mückstein und dem Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Wien Martin Selmayr. Die Speaker:innen unterstrichen vor allem die Rolle der Primärversorgung während Covid-19 und appellierten, das aktuelle „Window of Opportunity“ zu nützen, um in Gesundheit zu investieren und Innovationen umzusetzen. Betont wurde auch, dass zukunftsfähige Gesundheitssysteme Kooperation und Teamwork benötigen - sowohl auf lokaler als auch auf europäischer Ebene.

Siehe auch Tweets zum Thema:

GasteinForum | MartinSelmayr | JozefVasak